Meersburg am Bodensee · Stand 7. Oktober 2026

Die Bebauung des Hämmerle-Areals.
Meersburger Bürger wollen mitentscheiden.

Hintergrund und aktueller Stand

Das Bürgerbegehren gegen den Verkauf des ehemaligen Fabrikgeländes direkt am Seeufer an die „Lake-Hotel Meersburg Verpachtungs-GmbH“ sowie den Projektpartner „GSW-Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH“, Sigmaringen, wurde in einer Ratssitzung am 15. September 2026 für nicht zulässig erklärt. Der Verkauf des Areals soll eine gemischte Bebauung mit einem Hotel sowie zwei Wohngebäudekomplexen mit 30 Wohneinheiten zulassen. Gegen die Kopplung einer Wohnbebauung mit dem Hotelprojekt hat sich das Bürgerbegehren positioniert. Das für ein Bürgerbegehren erforderliche Quorum von 7 % der wahlberechtigten Bürger Meersburgs wurde in kurzer Zeit erreicht und bei weitem übertroffen.

Gegen die Nichtzulassung des Bürgerbegehrens wurde seitens der Initiative Widerspruch erhoben. Die Initiative hält den Ablehnungsgrund eines fehlenden Kostendeckungsvorschlags für rechtlich nicht haltbar.

Bilanz der Unterschriftensammlung

345erforderliche Unterschriften
895gesammelte Unterschriften
853gültige Unterschriften nach Prüfung durch die Verwaltung

Historie des Hämmerle-Areals

Vom Fabrikgelände über jahrzehntelange Hotelpläne bis zur gemischten Bebauung aus Hotel und Wohnungen.

Zur Historie

Bürgerbegehren

Rechtlicher Hintergrund, Unterschriftensammlung, Zeitungsartikel und Schriftwechsel mit der Verwaltung.

Zum Bürgerbegehren

Widerspruch

Ablehnung, mögliche Klagewege, Kosten des Verfahrens und die Frage der Mittelverwendung.

Zum Widerspruch